M.C. Escher - Reise in die Unendlichkeit

Es sind keine Plätze frei
Dauer 90 min.
28.02.2020 - 20:00
M.C. Eschers Darstellungen visueller Paradoxa sind allgemein bekannt und überaus populär. Die illusionistischen Zeichnungen und Grafiken loten die Grenzen der Wahrnehmung aus und beeinflussten die Entstehung der Op-Art. Obwohl Escher nach eigener Aussage mathematisch unbegabt war, veranschaulichen seine Grafiken oft geometrische Probleme, die auch von bedeutenden Mathematikern untersucht worden sind. Abgesehen davon scheint Eschers Bildern aber eine tiefere inhaltliche Dimension zu fehlen. Haben seine Kritiker also Recht, die sein Werk eher dem Design als der Kunst zuordnen?